Freitag, 26. Dezember 2014

ISIS: Mehr als 6.000 Tote in drei Monaten

An dieser Stelle wurde schon mehrmals versucht, die Opferzahlen durch und auf Seiten von ISIS zu veröffentlichen. Die Zahlen legten nahe, dass von mehr als 10.000 Toten auf beiden Seiten, im Irak und in Syrien, von Kämpfern, Sicherheitskräften und Zivilisten, seit Beginn diesen Jahres ausgegangen werden muss. 

Explosionen sind nicht nur in der umkämpften Grenzstadt Kobane Alltag. Hier eine Aufnahme vom 8. Oktober 2014. Photo Credits: Karl-Ludwig Poggemann, via flickr.com

Nun gibt es neue Zahlen zu Syrien. Seit Beginn der Luftschläge der USA und von deren Partner, sollen mehr als 1.100 Kämpfer getötet worden sein. Hinzu kommen die Toten der Kämpfe am Boden. Eine Quelle der syrischen Armee gab an, dass die Streitkräfte des Regimes innerhalb von drei Monaten annähernd 5.000 ISIS-Kämpfer getötet hätten. Unter den Toten befinden sich naturgemäß zahlreiche Zivilisten. Die Vorwürfe zielen vor allem auf das syrische Regime, jedoch müssen auch die USA und ihre Verbündeten zivile Opfer in Kauf nehmen.

Allein am Donnerstag wurden mindestens 30 militante ISIS-Kämpfer getötet, drei kurdische Kämpfer verloren ebenfalls ihr Leben. Hinzu kamen 12 Tote durch Luftschläge. Die Zahlen geben eine kleine Ahnung der Dimension des täglichen Verlusts an Menschenleben in Syrien und im Irak - und über die Stärke von ISIS.

Kommentare:

  1. Der ISIS sowie ihre Schöpfer standrechtlich erschießen! Das ist Gerechtigkeit! Ein Hoch auf die Kurden für ihren patriotischen Einsatz!Den Ami kann man vergessen! Dere tut nur so! Denn: er hat den ISIS ja erschaffen! Und der Mossad? Das ist ja das Verrückte! Er bildet ihn weiter aus! So sind nun mal Wölfe im Schafspelz!

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